Weniger ausgeben trotz steigender Mieten

Weniger ausgeben trotz steigender Mieten

Die Mieten in Wien steigen von Jahr zu Jahr scheinbar unaufhaltsam an. Dazu kommt auch noch, dass in den meisten Mietverträgen Indexanpassungen und teilweise sogar Staffelmieten vereinbart sind, die auch bei bestehenden Verträgen für konstant wachsende finanzielle Belastungen sorgen. Wie kannst du, trotz steigender Mieten, mehr Geld zur Verfügung haben?

Kosten strukturiert aufstellen

Wofür gibst du eigentlich Geld aus? Diese Frage klingt banal, doch wenn am Ende des Geldes immer noch restliches Monat über ist, solltest du sie durchaus einmal stellen. Um deine Ausgaben in Zukunft reduzieren zu können, ohne große Abstriche befürchten zu müssen, musst du diese vorab analysieren. Schreibe ein Monat lang wirklich alle Ausgaben auf, die anfallen. Das kannst du entweder einfach in einem Excel-Dokument machen oder direkt in einer praktischen App auf deinem Smartphone.

Wenn du nun schockiert feststellst, wie viel Geld du für Coffee-To-Go oder sonstige Dinge ausgibst, die vielleicht nicht unbedingt so oft sein müssten, erkennst du bereits erstes Einsparungs-Potential. Durchforste die Übersicht des vergangenen Monats mit kritischem Blick nach Ausgaben, bei denen du das Gefühl hast, dass sie eigentlich nicht nötig waren. Gleichzeitig sollten das nicht Dinge sein, die dir besondere Freude bereiten, denn schließlich sollst du dich ja gelegentlich auch belohnen und dir etwas gönnen. Finde also jene Dinge, die Geld kosten, auf die du aber leicht verzichten kannst – schon sind die ersten Einsparungen geschafft!

Abos und laufende Kosten reduzieren

Ein besonderer Kostentreiber sind meist auch Abos, doch wer von uns war nicht schon einmal in einem teuren Fitnesscenter angemeldet und dann doch lieber zuhause auf der Couch gelegen? Überprüfe daher, welche Abos du derzeit hast und lass nichts aus – vom Fitnesscenter bis zur Tageszeitung. Vielleicht gibt es ja auch hier etwas, das du schon längst hättest abmelden können, ohne es zu vermissen.

Zu den laufenden Kosten zählen auch wohnungs-bezogene Ausgaben. So kannst du etwa Stromanbieter vergleichen und nach besseren Konditionen Ausschau halten und insbesondere auch andere Verträge prüfen, denn vielleicht gibt es längst preiswertere Angebote? Während bei Handy-Tarifen meist nur ein paar Euro pro Monat gespart werden können, hast du zum Beispiel bei Haushaltsversicherungen die Chance, beträchtliche Summen zu sparen. Wenn du in Wien lebst, kannst du dich hier beispielsweise über ein Angebot, speziell für Wienerinnen und Wiener, von der Allianz informieren. Eine ziemlich lässige Sache, denn wenn du schon in Wien wohnst, wo die Mieten besonders hoch sind, kommt ein besonderes Angebot speziell für diese Stadt ja wirklich gelegen.

Fazit? Behalte stets den Überblick über deine Ausgaben, kontrolliere dich selbst und vergleiche in unterschiedlichsten Bereichen laufend, welche Angebote es so gibt. Und wenn du mal ein Schnäppchen entdeckst, greif am besten gleich zu! 😉

 

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Compliance Hinweis:
Dieser Beitrag wurde von der Allianz-Versicherunge gesponsert.

 

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